Weihnachtsbaum
Wir Förster empfehlen den Kauf eines heimischen Weihnachtsbaumes von rheinland-pfälzischen Waldbesitzern oder lokalen gewerblichen Weihnachtsbaum-Produzenten:
- kleinerer ökologischer Fußabdruck, da geringere Transportentfernung und Betriebe meist zertifiziert sind (selten Düngung und Pflanzenschutzmittel)
- Sie fördern die lokale, ländliche Wirtschaft
- der Erlebniswert beim Kauf steigt (Wald-Weihnachtsmarkt, Selbstschlagen,..) und ein gutes Gefühl zu Weihnachten.
Weihnachtsbäume: Tipps vom Förster.
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© Landesforsten.RLP.de / Axel Henke / Anita Wohlmann
Fragen Sie Ihr Forstamt nach Weihnachtsbaum-Verkaufsstellen. Oder schauen Sie in unserem Veranstaltungskalender TREFFPUNKTWALD nach geeigneten Angeboten.
Um länger Freude an der Pracht des natürlichen, heimischen Weihnachtsbaumes zu haben, hier einige Tipps vom Förster:
- Bewahren sie den Baum bis zum Weihnachtsfest kühl auf – desto kühler umso länger halten die Nadeln! Also erst zu Weihnachten in die warme Stube.
- Den Baum in einen mit Wasser gefüllten Christbaumständer geben. Vorher das Stammende des Baumes etwa zwei bis vier Zentimeter beschneiden! Beachten Sie: Ein Baum benötigt je nach Zimmertemperatur zwei bis vier Liter Wasser am Tag – ist die Schnittstelle einmal ausgetrocknet verschließen sich die Zellen und der Baum kann kein Wasser mehr ansaugen.
- Achtung: echte Kerzen sollen zwei Wochen nach dem Aufstellen nicht mehr entzündet werden. Nadeln sind trocken, Brandgefahr!
- Christbäume im Pflanzkübel nicht länger als acht bis zehn Tage in der beheizten Wohnung stehen lassen. Auch diese können austrocknen.
- Nordmannstanne und Nobilis-Tanne nadeln weit weniger als die Fichten-Arten.
