Herzlich willkommen beim Forstamt Zell

Das Bild zeigt die Mosellandschaft bei Zell von der Hunsrückhöhe aus fotografiert
Mosellandschaft bei Zell

Das Forstamt Zell betreut die Wälder im Bereich der Mittelmosel. Im Norden reicht das Forstamt bis nach Ulmen in der Eifel, im Süden bis fast zum Flughafen Hahn im Hunsrück. Die Mosellandschaft wurde bereits von den Römern geschätzt und ist heute ein beliebtes Urlaubsziel. Die Wälder im Bereich der Mittelmosel befinden sich vorwiegend im Eigentum der dort angesiedelten Dörfer und Städte. Rund 1.500 ha sind Staatswald im Besitz des Landes Rheinland-Pfalz. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Waldparzellen, die Privatleuten gehören. Sechs Revierleiter und zwei Forstdienstleistungsunternehmen betreuen insgesamt rund 16.000 ha Waldfläche. 

Forstamtsleitung  Linus Schwarz

Büroleitung  Sophie Sladko

Paket & Besuchsadresse: 
Forstamt Zell
Brandenburg 19  
56856 Zell  
E-Mail: forstamt.zell@wald-rlp.de
Telefon: 06542 969360-0
Fax: 06542 969360-21

Postanschrift:
Forstamt Zell
Postfach 100762
67404 Neustadt

Öffnungszeiten: Mo - Fr 08:00 - 13:00Uhr 
...oder nach telefonischer Terminvereinbarung

!Akute Waldbrandgefahr!

Das Bild zeigt eine weggeworfene Zigarette, die einen Waldbrand entzündet
Weggeworfene Zigarettenkippe verursacht einen Waldbrand

Schon wieder lassen Hitze und Trockenheit die Waldböden austrocknen!
Das Forstamt weist zur Vermeidung von Waldbränden auf folgende Verhaltensregeln hin:
- Rauchen im Wald ist ganzjährig verboten
- Grillen und Anlegen offener Feuer im Wald und in Waldnähe ist verboten
- Benutzen Sie nur ausgewiesene Parkplätze. Trockene Grasflächen können sich durch heiße Katalysatoren entzünden
- Halten Sie alle Zufahrten und Waldwege für die Lösch- und Rettungsfahrzeuge frei
- Melden Sie jedes Feuer / jede Rauchentwicklungen mit Nennung des nächstgelegenen Rettungspunktes (Beschilderung im Wald oder Smartphone-App "Hilfe im Wald") unter der Notrufnummer 112. Jede Minute zählt!
- Falls möglich auch die zuständige Revierleitung informieren.
Oftmals nur lokale und kleine Regenschauer sowie die grüne Vegetation täuschen über die tatsächliche Waldbrandgefahr hinweg. Weitere Informationen zur Waldbrandlage erfahren Sie unter waldbrandgefahr.wald.rlp.de

Allgemeine Informationen zum Thema Waldbrand finden Sie unter folgendem Link: Waldbrand (rlp.de)

Eichenprozessionsspinner unterwegs

Das Bild zeigt das Gespinst und die Raupen des Eichenprozessionsspinners
Gespinst und Raupen des Eichenprozessionsspinners

Der „Eichenprozessionsspinner“ hat sich vor allem in den wärmeren Gebieten unserer Region ausgebreitet. Bevorzugt befallen die Raupen dieser nachtaktiven Falterart sonnenbeschienene Eichen in Parks oder an Waldrändern.
Von Mai bis Juni entwickeln sich die Larvenstadien. Der Kontakt mit den Brennhaaren der Raupen kann juckende und entzündliche Hautausschläge sowie Augen- und Atemwegserkrankungen hervorrufen. Menschen sollten deswegen die Bereiche um die Gespinst-Nester und den direkten Kontakt mit diesen Neulingen meiden.
 Falls Sie Ansammlungen dieser Raupen oder deren Gespinstnester an Orten wie Parks, Kindergärten oder Spielplätzen entdecken, teilen Sie dieses bitte den Grundstückseigentümern, meist sind das die Kommunen, mit.

Unter diesem Link kann die derzeitige lokale Entwicklung der Raupen des Eichenprozessionsspiers eingesehen werden.

Beim Klicken in die Deutschlandkarte werden für den ausgewählten Punkt die Entwicklung des Eichenprozessionsspinners und des Eichenaustriebs angezeigt.

Das sollten Sie beim Wandern in den Wäldern beachten

Das Bild zeigt Erholungssuchende auf einer Bank unter eine großen Buche
Urlauber genießen den Wald

Beim Betreten des Waldes bitten wir die Besucher achtsam und mit offenen Augen zu wandern. 
Die Wege führen oftmals durch naturnah bewirtschafteten Wälder oder waldähnliche Strukturen. Von diesen können naturbedingte Gefährdungen ausgehen. Hierzu gehören auch herabfallende Äste und umstürzende Bäume. Das Betreten erfolgt auf eigene Gefahr. Bei Sturm, böigem Wind, Gewitter und anderen Unwettersituationen sollten sie zur eigenen Sicherheit Waldbereiche meiden.
Sollten Waldwege einmal abgesperrt sein, nehmen Sie diese Sperrungen bitte ernst. Meist finden in diesen Bereichen Forstarbeiten statt, bei denen Bäume gefällt werden und Forstmaschinen zum Einsatz kommen.