Herzlich willkommen beim Forstamt Zell

Das Forstamt Zell betreut die Wälder im Bereich der Mittelmosel/Terrassenmosel. Im Norden reicht das Forstamt bis nach Ulmen in der Eifel, im Süden bis fast zum Flughafen Hahn im Hunsrück. Die Mosellandschaft wurde bereits von den Römern geschätzt und ist heute ein beliebtes Urlaubsziel. Die Wälder im Bereich der Mittelmosel befinden sich vorwiegend im Eigentum der dort angesiedelten Dörfer und Städte. Rund 1.500 ha sind Staatswald im Besitz des Landes Rheinland-Pfalz. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Waldparzellen, die Privatleuten gehören. Eine Revierleiterin, fünf Revierleiter und ein Forstdienstleistungsunternehmen betreuen insgesamt rund 16.000 ha Waldfläche.

Forstamtsleitung Linus Schwarz
Büroleitung Sophie Sladko
Paket & Besuchsadresse:
Forstamt Zell
Brandenburg 19
56856 Zell
E-Mail: forstamt.zell@wald-rlp.de
Telefon: 06542 969360-0
Fax: 06542 969360-21
Postanschrift:
Forstamt Zell
Postfach 100762
67404 Neustadt
Öffnungszeiten: Mo - Fr 08:00 - 13:00Uhr
...oder nach telefonischer Terminvereinbarung
Forstrevier Mosel lädt ein: Weihnachtsbäume aus der Region am 06., 13. und 14. Dezember 2025

Die Weihnachtsbaumkultur des Forstrevieres Mosel liegt im Bullayer Gemeindewald. Die Anfahrteswege sind beschildert.
Öffnungszeiten: Samstag 06. Dezember 13:00 – 15:30 Uhr, Samstag 13. Dezember 10:00 – 15:00 Uhr, Sonntag 14. Dezember 13:00 – 15:30 Uhr.
Preis je nach Baumgröße • 20,- € für 1,50 m • 25,- € für 2,00 m • 30,- € für 2,50 m • ...und noch mehr Möglichkeiten
Auskünfte erteilt Revierleiter Clement Theck
E-Mail: clement.theck(at)wald-rlp.de
Tel. 0173 571 59 56
Werde Förster*in...
Der Beruf der Försterin/des Försters ist vielseitig, interessant und attraktiv. Informiere Dich unter diesem Link über die umfassende Ausbildung zum Bachelor of Science - Forstinspektor, 3. Einstiegsamt (EA). Landesforsten Rheinland-Pfalz bietet umfassende Qualifizierungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Werde Forstwirt / Forstwirtin

Interessieren Sie sich für einen abwechslungsreichen Beruf in der freien Natur? Wollen Sie im Wald und für den Wald aktiv werden? Verfügen Sie über körperliche Fitness, handwerkliche Begabung und Freude an Arbeit im Team?
Dann bewerben Sie sich um einen Ausbildungsplatz zur Forstwirtin / zum Forstwirt.
Die Ausbildung dauert in der Regel 3 Jahre. Verkürzte Ausbildungszeiten sind möglich.
Neben der praktischen Ausbildung in den Wäldern und Ausbildungsräumen des Forstamtes sind überbetriebliche Lehrgänge am Forstlichen Bildungszentrum in Hachenburg (Westerwald) zu absolvieren. Der blockweise Berufsschulunterricht findet an der Berufsschule in Bad Kreuznach statt.
Näheres erfahren Sie vom Forstamt oder
- von der Zentralstelle der Forstwirtschaft, Frau Adam, Tel. 06321 6799-234
- vom Forstlichen Bildungszentrum in Hachenburg, Tel. 02662 9547800
- von der Berufsbildenden Schule Bad Kreuznach
Interessenten richten ihre Bewerbung (einschließlich Lebenslauf, gerne auch mit Lichtbild, letztem Schulzeugnis) bitte über das Bewerbungsportal an die Zentralstelle der Forstverwaltung, Le Quar-tier Hornbach 9, 67433 Neustadt an der Weinstraße: https://landesforsten-rheinland-pfalz.stellen.center/
Die im Zusammenhang mit der Bewerbung entstehenden Kosten können nicht erstattet werden. Die Stellenausschreibung wird im September des Vorjahres auf der Webseite www.wald-rlp.de veröffentlicht. Bewerbungsschluss für einen Ausbildungsbeginn am 01. August des Folgejahres ist der 31.Oktober. Der Bewerbung schließt sich ein Eignungstest und bei entsprechender Eignung ein Vorstellungsgespräch an.
Das sollten Sie beim Wandern in den Wäldern beachten

Beim Betreten des Waldes bitten wir die Besucher achtsam und mit offenen Augen zu wandern.
Die Wege führen oftmals durch naturnah bewirtschafteten Wälder oder naturbelassene waldähnliche Strukturen. Von diesen können naturbedingte Gefährdungen ausgehen. Hierzu gehören auch herabfallende Äste und umstürzende Bäume. Das Betreten erfolgt auf eigene Gefahr. Bei Sturm, böigem Wind, Gewitter und anderen Unwettersituationen sollten sie zur eigenen Sicherheit Waldbereiche meiden.
Sollten Waldwege einmal abgesperrt sein, ignorieren Sie das nicht. Nehmen Sie lieber den ausgeschilderten Umweg in Kauf. Normalerweise finden in diesen Bereichen dann Forstarbeiten statt, bei denen es oft instabile Bäume gibt.
