Herzlich willkommen beim Forstamt Simmern
Das Forstamt Simmern betreut die Wälder der im südlichen Rhein-Hunsrück-Kreis gelegenen Dörfer und Städte. Zudem gibt es einen nennenswerten Anteil Staatswald und Wald in privatem Eigentum. Die Forstamtsfläche reicht vom Flugplatz Hahn im Westen bis fast zu den Rheinhöhen. Die südliche Grenze bildet der Höhenzug des Soonwaldes. Im Norden markiert der Rand der „Simmerner Mulde“ die Grenze zu den Nachbarforstämtern.
© Landesforsten.RLP.de / Ralf Lieschied

Försterinnen, Förster und zahlreiche weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich um insgesamt rund 15.700 ha Wald der sich überwiegend im Besitz von 76 Kommunen befindet. Der Anteil des Waldes im Landeseigentum beträgt rund 16 %, etwa 4 % der Waldfläche gehört privaten Waldbesitzern.
Auf den folgenden Seiten möchten wir Sie über das Forstamt, unsere Mitarbeitenden sowie unsere Leistungen und Angebote informieren.
Schauen Sie doch einfach ab und zu mal vorbei, ob es etwas Neues gibt.
Paket & Besuchsadresse:
Forstamt Simmern
Bingener Str. 12
55469 Simmern
Telefon: 06761 9167-0
FAX: 06761 9167-29
E-Mail: Forstamt.Simmern(at)wald-rlp.de
Briefpostadresse:
Landesforsten Rheinland-Pfalz
Forstamt Simmern
Postfach 10 07 62
67407 Neustadt an der Weinstraße
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag: 08:00 bis 16:00 Uhr
Freitag: 08:00 bis 13:00 Uhr
Das sollten Sie beim Wandern in den Wäldern beachten
© Landesforsten.RLP.de / Ralf Lieschied

Beim Betreten des Waldes bitten wir die Besucher achtsam und mit offenen Augen zu wandern.
Die Wege führen oftmals durch naturnah bewirtschafteten Wälder oder naturbelassene waldähnliche Strukturen. Von diesen können naturbedingte Gefährdungen ausgehen. Hierzu gehören auch herabfallende Äste und umstürzende Bäume. Das Betreten erfolgt auf eigene Gefahr. Bei Sturm, böigem Wind, Gewitter und anderen Unwettersituationen sollten sie zur eigenen Sicherheit Waldbereiche meiden.
Sollten Waldwege einmal abgesperrt sein, ignorieren Sie das nicht. Nehmen Sie lieber den ausgeschilderten Umweg in Kauf. Normalerweise finden in diesen Bereichen dann Forstarbeiten statt, bei denen es oft instabile Bäume gibt.
Tückisches Winterwetter
© Landesforsten.RLP.de / Hansen / Lamour

Endlich steht uns ein Winterwochenende bevor. Was gibt es da schöneres als eine Waldwanderung zu unternehmen. Doch Vorsicht ist geboten: Durch Eis- und Schneelast könnten Äste abbrechen oder sogar ganze Bäume umfallen. Das Forstamt rät Waldbesuchern zu besonderer Vorsicht.
