Stadt Zell © Landesforsten.RLP.de / Ralf Lieschied

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Herzlich willkommen beim Forstamt Zell

Das Forstamt Zell betreut die Wälder im Bereich der Mittelmosel/Terrassenmosel. Im Norden reicht das Forstamt bis nach Ulmen in der Eifel, im Süden bis fast zum Flughafen Hahn im Hunsrück.

 

!Akute Waldbrandgefahr!

Aktuelle Hitzewelle lässt den Waldboden austrocknen
Das Forstamt weist zur Vermeidung von Waldbränden auf folgende Verhaltensregeln hin:
- Rauchen im Wald ist ganzjährig verboten
- Grillen und Anlegen offener Feuer im Wald und in Waldnähe ist verboten
- Benutzen Sie nur ausgewiesene Parkplätze. Trockene Grasflächen können sich durch heiße Katalysatoren entzünden
- Halten Sie alle Zufahrten und Waldwege für die Lösch- und Rettungsfahrzeuge frei
- Melden Sie jedes Feuer / jede Rauchentwicklungen mit Nennung des nächstgelegenen Rettungspunktes (Beschilderung im Wald oder Smartphone-App "Hilfe im Wald") unter der Notrufnummer 112. Jede Minute zählt!
Oftmals nur lokale und kleine Regenschauer sowie die grüne Vegetation täuschen über die tatsächliche Waldbrandgefahr hinweg. Weitere Informationen zur Waldbrandlage erfahren Sie unter waldbrandgefahr.wald.rlp.de

 

Die landschaftlich reizvolle und klimatisch begünstigte Mittelmosel

...wurde bereits von den Kelten und Römern geschätzt und ist heute eine beliebte Urlaubsregion. Forstleute in den Revieren und zahlreiche weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich um über 15.000 ha Wald, der sich überwiegend im Eigentum der Dörfer und Städte befindet. Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zum Forstamt, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dem Wald des Moseltals, des Hunsrücks und der Eifel sowie zu aktuellen Veranstaltungen.

 

 

 

Forstamtsleitung Jörg Lorscheider
Büroleitung Sophie Sladko
Brandenburg 19  
56856 Zell  
E-Mail: forstamt.zell@wald-rlp.de
Telefon: 06542 96 93 60 -0
Fax: 06542 96 93 60 -21
 

 
 

Eichenprozessionsspinner unterwegs

Aufgrund des Klimawandels hat sich der invasive, wärmeliebende „Eichenprozessionsspinner“ in unserer Region ausgebreitet. Bevorzugt befallen die Raupen dieser nachtaktiven Falterart sonnenbeschienene Eichen in Parks oder an Waldrändern.
Von Mai bis Juni entwickeln sich die Larvenstadien. Der Kontakt mit den Brennhaaren der Raupen kann juckende und entzündliche Hautausschläge sowie Augen- und Atemwegserkrankungen hervorrufen. Menschen sollten deswegen die Bereiche um die Gespinst-Nester dieses Neulings meiden.
Sollten Sie Ansammlungen des Eichenprozessionsspinners an zentralen Orten wie Parks, Kindergärten oder Spielplätzen entdecken, teilen Sie dieses bitte den Grundstückseigentümern, meist sind das die Kommunen, mit.

 
 
 

Erholung im Wald - die klügere Wahl

Euch und Euren Kindern fällt die Decke auf den Kopf? Hier gibt es Aktions- und Wandertipps. Also: robuste Kleidung anziehen und ´raus in den Wald!