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Soziale Netzwerke

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Facebook-Beiträge

Verbiss Schäden von Wildtieren

werden auch Schälschöden genannt!

Förster Michael Veeck schreibt auf Facebook:

Na, schon mal so was wie auf dem Foto unten gesehen? - Schälschaden nennt man so was. Auf dem Foto siehst Du eine junge Linde, bei der ein Tier ganz frisch einen Teil der Rinde abgenagt hat. Da es so aussieht, als wenn die Rinde regelrecht abgeschält sei, spricht man von Schälschaden. Das führt beim betroffenen Baum zu Vitalitätsverlust, Wachstumsstörungen und langfristigen Holzschäden durch eintretende pilzliche Schadorganisten. Ach ja, wer mach den so was? Rotwild und Muffelwild verursachen Schälschäden. - In diesem Fall war es Rotwild. Wir unterscheiden zwischen Winter- und Sommerschäle. Bei Winterschäle werden i.d.R. eher kleinere Rindenstücke abgenagt und man kann auch meist deutliche Nagespuren erkennen. In der Vegetationszeit, wenn die Bäume sprichwörtlich voller Saft sind, ist die Baumrinde nicht so fest am Baum. Die besagten Tierarten können dann regelrechte Rindenlappen vom Baum "abschälen" und der entstandene Schälschaden ist deutlich größer. Geschält werden ganz unterschiedliche Laub- und Nadelbaumarten, vor allem in jungen Jahren, wenn die Baumrinde noch nicht verborkt ist. Die Rinde dient in dem Fall als Nahrung.

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Wolf die Zweite

Racktionen auf unseren Post

Förster Michael Veeck schreibt auf  Facebook:

Wolf die Zweite. Das Thema Wolf ruft landauf landab zuweilen sehr emotionale Reaktionen hervor. So sind auch auf unseren Post zum Wolf viele Kommentare erschienen. Manche haben uns aber betroffen gemacht, vor allem hinsichtlich ihrer Unsachlichkeit. Wenn dann z.B. gar von staatlichen Lügen geschrieben wird ober in ähnlich abwertendem Duktus Kommentare gepostet werden, ist für uns eindeutig die Grenze eines sachlichen Diskurses überschritten. Wir haben den eigenen Anspruch, in diesem Forum offen und ehrlich von und über unsere Arbeit aus dem bzw. über den Wald zu berichten. Wir wollen über unterschiedliche Naturthemen sachlich berichten und aufzeigen, wie wertvoll und wichtig das Ökosystem Wald ist. Wir wollen zudem verdeutlichen, dass wir uns hierbei unserer besonderen Verantwortung der Gesellschaft gegenüber sehr bewusst sind und gerne die damit verbundenen Herausforderungen annehmen. Unsere eigene Expertise und Erfahrungen sowie wissenschaftliche Erkenntnisse sind dabei die Grundlagen. Wir respektieren unterschiedliche Meinungen ausdrücklich. Gleichzeitig möchten wir darauf hinweisen, dass persönliche Einschätzungen und Meinungen nicht automatisch mit überprüfbarem Wissen oder belegbaren Fakten gleichzusetzen sind. Wenn Fachkompetenzen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Wissenschaft nicht mehr anerkannt werden, erwächst daraus zunehmend ein Problem für die Gesellschaft. Gerade auch das Ökosystem Wald ist in seinem Wirkungsgefüge so komplex, dass faktenfremde Halbwahrheiten als Erklärungsmuster bei was auch immer nicht förderlich sind. Wir respektieren die Ängste bei Menschen, wenn es um den Wolf geht und verstehen auch die Sorgen von Nutztierhaltern etc. und nehmen sie auch sehr ernst. Rein sachlich betrachtet und z.B. im Vergleich zu unseren liebsten tierischen Freunden, den Hunden, sind die in diesem Kontext erfolgten Einlassungen zum Wolf schlichtweg übertrieben. Nur ein Beispiel: Jedes Jahr kommt es in Deutschland zu knapp 30.000 Bissverletzungen durch Hunde, d.h. durch Haustiere, die in nahezu jedermanns häuslichem bzw. generellem Lebensumfeld fast täglich vorkommen. Wölfe sind nun wirklich scheue Waldbewohner. Die allermeisten Menschen werden nie in ihrem Leben jemals einen Wolf in freier Wildbahn zu Gesicht bekommen. Kommen sie in menschlicher Nähe vor, sind das eher Ausnahmefälle, die nicht selten schlichtweg auf das Fehlverhalten von Menschen zurückzuführen sind. Dort wo Wölfe ihre Scheu vorm Menschen, warum auch immer, verlieren, gibt es klar festgelegte Interventionsmöglichkeiten der jeweils zuständigen Behörden. Darüber kann man natürlich vortrefflich diskutieren oder gar auch streiten, aber bitteschön in einem konstruktiven Austausch. Wir plädieren dafür, Argumente sachlich zu diskutieren und Quellen transparent zu machen. Für einen respektvollen Diskurs sind wir jederzeit offen, pauschale Vorwürfe oder gar persönliche Angriffe lehnen wir ab.

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Rotkäppchen und der böse Wolf?

Der Wolf ist nicht böse...

Förster Michael Veeck schreibt auf  Facebook:

Nein, wir wollen hier keine Märchen verbreiten und der Wolf ist auch nicht böse. Tatsache aber ist, dass der Wolf auch in Deutschland immer häufiger vorkommt. - Man schätzt mittlerweile 1600 bis 2000 Tiere. In Rheinland-Pfalz geht man von 10 sesshaften erwachsenen Wölfen aus (Stand 02/26). Ende letzten Jahres wurde im Soonwald ein mittlerweile bestätigter Wolfsriss gefunden, d.h. ein totes Stück Wild, das nachweislich von einem Wolf gerissen wurde. Aber bitte, Du musst jetzt bei Deinem Waldspaziergang überhaupt keine Angst haben. Wie heißt es so "schön", der Mensch zählt nicht zum Beutespektrum des Wolfes. Gerne geben wir Dir aber einige wichtige Verhaltensweisen an, solltest Du, was eher unwahrscheinlich ist, doch mal einem dieser wunderschönen Tiere begegnen: + Bitte dem Tier mit Respekt begegnen, Abstand halten, nie auf das Tier direkt zugehen und/oder bedrängen! + Durch lautes Reden, Rufen oder in die Hände klatschen auf sich aufmerksam machen. Bleibt der Wolf stehen, unter lautem Reden sich entfernen! + Unter keinen Umständen den Wolf füttern! Bitte generell keine Speisereste im Wald zurücklassen! + Hunde bitte an der Leine lassen (gilt eigentlich grundsätzlich im Wald). Der Wolf könnte den Hund als Eindringling in seinem Revier auffassen. Sollte der Wolf sich dennoch nähern, langsam rückwärts gehen, den Wolf durch Rufen und Gestikulieren auf sich aufmerksam machen und notfalls mit Gegenständen nach ihm werfen. + Wenn Du einen Wolf gesehen hast, bitte die Sichtung mit möglichst genauer Ortsangabe an die Hotline, Tel.: 06306/911199 weitermelden; wenn möglich das Geschehen mit Handy dokumentieren. Aber nochmal, Du musst keine Angst haben. Die Wahrscheinlich, dass Du diesem scheuen Waldtier begegnest, ist sehr gering! Solltest Du Fragen zum Wolf haben, darfst Du Dich gerne an das Koordinationszentrum Luchs und Wolf (Kluwo)) wenden, siehe Hotline oben.

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Schwarzstorchschutz vor Mardern

Für eine geschützte Brutzeit

Förster Michael Veeck schreibt auf  Facebook:

Wir sind sehr froh darüber, dass wir den seltenen Schwarzstorch im Soonwald als Brutvogel haben. Der Schwarzstorch ist neben dem Weißstorch die einzige in Europa brütende Art aus der Vogelfamilie der Störche. Er ist sehr selten und brütet zurückgezogen in besonders geschützten Waldhabitaten. Leider schmecken dem Baummarder seine Eier ganz besonders gut. Damit dieser gefräßige Räuber nicht an seinen Horst, d.h. sein Nest gelangen kann, haben wir deshalb diesen Marderschutz aus Plastik am Brutbaum befestigt

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Weißer Schaum im Waldbach

Was ist das denn?

Förster Michael Veeck schreibt auf  Facebook:

Was ist das denn, weißer Schaum in einem Waldbach? Waschen die Förster jetzt ihre Klamotten schon in den Waldbächen?! Nein, natürlich nicht. Weißer Schaum in Waldbächen ist meist ein natürliches Phänomen, das durch den biologischen Abbau organischer Biomasse aus Laub, Algen oder Holz entsteht. Bei diesen Abbauprozessen werden Eiweiße und natürliche Tenside freigesetzt, die bei Turbulenzen im Wasser Schaumkronen bilden. Also, "don't worry", das Ganze ist völlig harmlos

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Achtung aus Sicherheitsgründen ist dieser Weg zurzeit gesperrt

Baumfällarbeiten usw.

Das hast Du bei einem Waldspaziergang bestimmt auch schon gesehen, so ein Banner wie auf dem Foto hier. Ganz bestimmt bist Du dann auch stehen geblieben bzw. nicht weiter gegangen. - Super, sehr lobenswert, denn es geht ja um Deine eigene Gesundheit! Genau richtig, nur deshalb hängen wir bei gefährlichen Forstbetriebsarbeiten solche Banner auf, weil wir nicht wollen, dass Dir etwas passiert! Nur leider ignorieren immer wieder Waldbesucher diese Absperrungen und gehen gänzlich unbeeindruckt einfach weiter. Leider reagieren sie dann teilweise sogar völlig uneinsichtig auf entsprechende Hinweise unserer Mitarbeiter und werden zuweilen sogar aggressiv. Bitte nein, diese Menschen machen nur ihre Arbeit, die schon schwer genug ist!

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Pilzzeit im Herbst

Alle Jahre wieder... geht es um die Pilze

Sehr wahrscheinlich ist nicht jedem bekannt, dass Pilze sammeln im Wald nicht einfach so erlaubt ist. Es gilt wichtige und notwendige Regeln einzuhalten.
Demnach gehört der Wald nicht den Menschen und auch nicht den Forstleuten. Aber es ist die Aufgabe der Forstleute, dafür zu sorgen, dass die Regeln eingehalten und nicht missachtet werden. Es sollte niemand zu Schaden kommen. Bitte beachten:

  • Pilze nur in der Menge eines "Handstraußes" sammen, also die Menge, die man in einer Mahlzeit verzehren kann. Größere Mengen müssen bezahlt werden, da hier Eigentumsrechte Dritter ltangiert werden.
  • Bitte nicht in Dämmerungsphasen sammeln. Wildtiere werden sond zu sehr gestört
  • Pilz bitte sorgfältig entnehmen und das wichtige Pilzmyzel im Boden nicht zerstören.
  • Waldwege bitte nicht zuparken, da sie in Notfällen als Zufahrt für Rettungsfahrzeuge dienen. Waldwege sind für den öffentlichen Verkehr generell gesperrt

Wenn Fragen sind, gibt das Forstamt gerne Auskunft

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Wasserrückhalt im Wald

Maßnahmen zum Wasserrückhalt im Wald wissenschaftlich begleitet

Im Forstamt verfolgen wir seit Jahren ganz unterschiedliche Ansätze bzw. Maßnahmen, wie man das Niederschlagswasser nahezu vollständig im Wald hateln oder den Abfluss zumindest verzögern kann. Das Forstamt führt gerade eion Projekt durch, das als größtes seiner Art in Rheinland-Pfalz gilt. Hierbei werden mehr als 300 Rigolen und über 200 Flutmulden angelgt, Die Universitäten Trier und Koblenz, die Hochschule Geisenheim und die Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft aus Trippstadt unterstützen uns tatkräftig dabei, die damit einhergehenden Auswirkungen auf den Wasserrückhalt zu dokumentieren bzw. zu verifizieren.

Auf dem Foto sieht man eine Pegel zur Messung des Abflusses in einem Wegebegleitgraben im Bereich Rösterkopf Soonwald. Im Rahmen des Projektes "Klimawnadel2100" haben wir mehrere solcher Meßstationen eingerichtet, die von den Wissenschaftlern betreut werden. Wir nehmen die Herausforderung der Folgen des Klimawandels für unsere Walder an und kapitulieren nicht.

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50 jähriges Dienstjubiläum unseres Kollegen Jochen Raschdorf

Ganz schön lange Zeit und noch nicht Schluss!

Unser geschätzer Kollege Jochen Raschdorf konnte am Mittwoch, 01. Oktober 2025 auf 50 Jahre Landesforsten zurückblicken. In einer kleinen Feierrunde ließ es sich der Leiter der Zentralstelle der Forstverwaltung Stefan Asam nicht nehmen, seine Glückwünsche zu diesem ganz besonderen Jubiläum persönlich zu überbringen. Natürlich gratulierte auch unser Forstamtsleiter Konrad Leicht im Namen der ganzen Belegschaft. Wir wünschen ihm weiterhin gutes Gelingen, denn es geht noch eine Weile weiter für Ihn. Der wohlverdiente Ruhestand muss noch etwas warten.

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MTB-Touren

Ja wir machen auch das!

Wir bieten geführte Mountainbike-Touren durch den Kreuznacher Stadtwald an.
Lorenz Berger, nicht nur Förster aus/mit Leidenschaft, sondern auch begeisterter Mountainbiker führte nicht nur die Biker durch den Wald, sondern thematisierte auch in angeregten Diskussionsrunden wie Klimawandelfolgen sowie die naturverträgliche Ausübung des Fahrradsports im Wald. Es ging darum, wie man mögliche Nutzungskonflikte zwischen Mountainbikern und sonstigen Waldbesuchern verhindert oder löst. 

Im nächsten Jahr werden ganz bestimmt wieder solche Touren mit unseren Förstern angeboten. Infos findet man hier auf der Homepage, in der Tagespresse oder den zuständigen Amtsblättern.

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Deutsche Waldtage 2025

Am Samstag, 20.09.2025 - Stadtwald Bad Kreuznach ...

... führte das Forstamt Soonwald unter dem diesjährigen Motto der Deutschen Waldtage: "GEMEINSAM! Für den Wald!" einen freiwilliger "Arbeitseinsatz" durch. Es wurde einen klimastabilen Zukunftswald gepflanzt, Eicheln ausgesät, Eichenwildlinge gespflanzt und ein Hordengatter zum Schutz vor Wildverbiss gebaut. Wer also nichts Besseres zu tun hatte und Lust hatte, unseren Wald wieder stabiler zu machen, war herzlich eingeladen mitzumachen.

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Nunkircher Markt in Sargenroth

Forstamt Soonwald mit Stand vertreten

Am 02. und 03. September waren wir mit einem Stand beim Nunkircher Markt vertreten. Hier konnten sich die Besucher informieren, welche "grünen Berufe" es bei Landeforsten so gibt. Dabei konnten wir feststellen, dass es vielen Menschen gar nicht bewußt ist, was für ein breites Spektrum an unterschiedlichsten Berufen mit ganz unterschiedlichen Ausbildungs- und Studiengängen sowie Verwendungen im Wald es gibt. Es war bestimmt nicht das letzte Mal, dass wir dort waren.

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Rigolenbau im Forstamt

Wir machen weiter mit umfassenden Maßnahmen zum Wasserrückhalt im Wald. Vornehmlich an den Hauptwaldwegen werden unzählige Rigolen, Flutmulden, Wasserableitungen u.a.m. gebaut, um den Niederschlag möglichst vollständig im Wald zu halten. Wir bitten um Verständnis, wenn es dabei zu Behinderungen auf den Wegen kommt. Auf dem Foto sieht man den Einbau einer Rigole, die dafür sorgt, dass Wasser von der Bergseite aus hindurchdiffunieren und talseitig flächig versickern kann.

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Neue Forstwirt-Auszubildende im Forstamt

Forstamtsleiter Konrad Leicht begrüßte am Freitag, 01.08.2025 die neuen Forstwirt-Azubis. Paul-Leon Philippi, Dennis Peters und Anton Schauß werden von Ausbilder Pascal Zimmermann gut betreut und stellen sich den Herausforderungen im Forst. Wir wüsnchen alles Gute und auch Spaß im Ausbildungsalltag.

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Ministerpräsident Alexander Schweitzer im FA Soonwald zu Besuch

Der Rheinland-Pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer besuchte Ende Juli das Forstamt Soonwald. Genauer gesagt, informierte er sich wie das Forstrevier Neupfalz mit dem Thema Waldumbau in Zeiten des Klimawandels und die Verbesserung des Wasserrückhaltes im Wald angeht bzw verbessert. Hier war er mit Forstamtsleiter Konrad Leicht (links im Bild) und Revierleiter Nils Kaiser (rechts im Bild) unterwegs. Empfangen wurde Herr Schweitzer mit seiner Delegation am Walderlebniszentrum Soonwald.

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Jobs im Park

Am Samstag, 30.07.2025 waren auch wir bei der Berufsmesse "Jobs im Park" im Tierpark Rheinböllen dabei. Hier konnten sich BerufseinsteigerInnen, angehende StudentInnen und andere Interesenten über die sog. "Grünen Berufe" ForstwirtIn oder FörsterIn informieren. Die Aussichten in diesen Berufen waren selten so gut wie im Moment. Wer Interesse hat, kann sich gerne ans Forstamt Soonwald wenden.

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Tag unter Freunden 2025

Wie im letzten Jahr lud das Forstamt auch in diesem Jahr zu einem kurzweiligen "Tag unter Freunden" ein. Wir und unsere Partner aus waldbesitzenden Kommunen, Partnerbehörden und sonstigen gesellschaftlichen Bereichen standen dabei in informellem Austausch zu besonderen Sachthemen rund um den Wald. Auch eine gesellige Runde durfte dabei nicht fehlen. Getreu dem Motto "Gemeinsam! Für den Wald." arbeiten die Forstleute mit unterschiedlichen Partnern zusammen, um alle Ökosystemleistungen des Waldes auch in Zeiten des Klimawandels für künftige Generationen zu erhalten. Schwerpunkt dieses Mal waren die Themen Waldbrandbekämpfung und Bodenschutzkalkung im Kommunalwald. Auch hierzu besteht seit einigen Jahren eine intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Freiwilligen Feuerwehren innerhalb des Forstamtsbereiches. Es finden immer wieder gemeinsame Übungen im Wald statt. Die nächste Waldbrandübung ist auf Mitte Oktober dieses Jahres gesetzt. Der stellv. Wehrleiter der VG Rüdesheim, Rouven Ginz, sowie Maik Pleines referierten sehr anschaulich über das Thema und die Wehren der VG Rüdesheim präsentierten 10 ihrer Einsatzfahrzeuge zur Waldbrandbekämpfung. Helmut May, Förster im Forstamtsmanagement veranschaulichte kompetent die ab diesem Herbst geplanten Bodenschutzkalkungen im Kommunalwald.

Bei einer Baumartenrallye rund um das Forstamt gab es einen attraktiven "Siegerpreis", nämlich ein Raummeter Brennholz, zu gewinnen. Das Forstamt bedankt sich bei den Freiwilligen Feuerwehren der VG Rüdesheim für ihre tatkräftige Unterstützung.

In geselliger Runde, mit gegrillten Wildprodukten und kühlen Getränken lies man den Tag ausklingen.

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Bergwaldprojekt im Soonwald

Seit mittlerweile mehreren Jahre besteht eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen dem Forstamt Soonwald und dem Bergwaldprojekt e.V.. Auch in diesem Jahr sind wieder 15 Erwachsene im freiwilligen Einsatz und unterstützen uns zum Thema Wasserrückhalt im Wald. Das Projekt "Grabenschluss" steht dabei im Hauptfokus. Die aus dem gesamten Bundesgebiet stammenden fleißigen HelferInnen sind in Zelten im romantischen Soonwald untergebracht. Wir freuen uns sehr über das entgegenbrachte Interesse in Form von tatkräftiger Unterstützung und bedanken uns recht herzlich.

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Waldjugendspiele im Forstamt Soonwald

Seit mehr als 30 Jahren finden im Mai die Waldjugenspiele auf dem Kuhberg im Bad Kreuznacher Stadtwald statt. Auch in diesem Jahr erwarteten unsere Forstpatinnen und Forstpaten wieder 300 Kinder aus 16 dritten Klassen der Umgebung. Auf 2 Waldparcouren lernten sie an insgesamt 12 Stationen spielerisch, wie wichtig der Wald für unsere Lebensgrundlage ist. Auch  das Thema Klimawandel und das wir alle etwas dazu beitragen können, wurden mit die Kinder ausgiebig besprochen. Nach dem sehr lehrreichen aber spielerischen Lernen konnten sich alle mit eier Wildbratwurst stärken. Zum Ausklang durften die Kinder noch auf dem Erlebnisspielplatz am Kuhberg toben bis es dann wieder nach Hause ging.

Auf dem Foto siehst Du an der Station "Nachhaltigkeit u. Waldfunktionen" v.l.n.r. Stationsbetreuer Ralf Lieschied, Forstamtsleiter Konrad Leicht und Michael Veeck, Standortleiter der Waldjugendspiele.

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Rettungsübung im Soonwald

"Übung macht den Meister"

Nach diesem Motto führten wir vom Forstamt mit verschiedenen Partnern eine in jeder Hinsicht wichtige Rettungsübung durch. Um im Notfall schnellstmöglich helfen zu können, kommt es auf eine gute Zusammenarbeit zwischen dem Forstamt, dem Rettungsdienstes und der Freiwilligen Feuerwehr an. Bei einer solchen Übung Anfang Mai waren mit der Alarmierung die freiwilligen Feuerwehren aus Winterbach, Allenfeld, Bockenau und Sponheim sowie ein Rettungswagen mit Sanitätetn im "Einsatz", zwei verletzte Forstarbeiter galt es im Wald zu retten und zu bergen. 

Damit solche Einsätze zukünftig ohne große Komplikationen zu Ende gehen können, müssen die beteiligten Partner und Einsatzrkräfte sehr gut zusammen arbeiten. Das hat hier im Fall gut funktioniert, sodass auch die Waldbesucher beruhigt im Wald spazieren gehen können. 

Dennoch wünschen wir allen, das sie niemals eine Rettungseinsatz benötigen.

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