Herzlich willkommen beim Forstamt Simmern

Das Forstamt Simmern betreut die Wälder der im südlichen Rhein-Hunsrück-Kreis gelegenen Dörfer und Städte. Zudem gibt es einen nennenwerten Anteil Staatswald und Wald in privatem Eigentum. Die Forstamtsfläche reicht vom Flugplatz Hahn im Westen bis fast zu den Rheinhöhen. Die südliche Grenze bildet der Höhenzug des Soonwaldes. Im Norden markiert der Rand der „Simmerner Mulde“ die Grenze zu den Nachbarforstämtern.

Logo Forstamt Simmern

Bingener Str. 12            
55469 Simmern            
Telefon: 06761 9167-0
FAX: 06761 9167-29
E-Mail: forstamt.simmern(at)wald-rlp.de
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag 08:00 bis 16:00 Uhr 
Freitag 08:00 bis 12:30 Uhr

 

!Akute Waldbrandgefahr!

Entstehender Waldbrand
Entstehender Waldbrand

Aktuelle Trockenheit lässt den Waldboden austrocknen
Das Forstamt weist zur Vermeidung von Waldbränden auf folgende Verhaltensregeln hin:
- Rauchen im Wald ist ganzjährig verboten
- Grillen und Anlegen offener Feuer im Wald und in Waldnähe ist verboten
- Benutzen Sie nur ausgewiesene Parkplätze. Trockene Grasflächen können sich durch heiße Katalysatoren entzünden
- Halten Sie alle Zufahrten und Waldwege für die Lösch- und Rettungsfahrzeuge frei
- Melden Sie jedes Feuer / jede Rauchentwicklungen mit Nennung des nächstgelegenen Rettungspunktes (Beschilderung im Wald oder Smartphone-App "Hilfe im Wald") unter der Notrufnummer 112. Jede Minute zählt!
- Falls möglich auch den/die zuständige/n Revierleiter*in informieren.
Oftmals nur lokale und kleine Regenschauer sowie die grüne Vegetation täuschen über die tatsächliche Waldbrandgefahr hinweg. Weitere Informationen zur Waldbrandlage erfahren Sie unter waldbrandgefahr.wald.rlp.de

Allgemeine Informationen zum Thema Waldbrand finden Sie unter folgendem Link: Waldbrand (rlp.de)

 

Wildkatze - Vorsicht Verwechslungsgefahr!

Junge Wildkatze
Junge Wildkatze

Wenn man im Wald spielende Katzenjunge findet, denkt man vermutlich, sie wären verlassen oder ausgesetzt. Doch dieser Eindruck täuscht! Meistens handelt es sich bei den graugetigerten Jungtieren um Wildkatzen, deren Mutter gerade auf der Jagd ist und wartet, bis sich die Menschen wieder entfernen. 
Rheinland-Pfalz ist das waldreichste Bundesland und somit einer der letzten Rückzugsorte der Europäischen Wildkatze, einer streng geschützten, heimischen Art.
Da vor allem die Jungtiere optisch kaum von Hauskatzen zu unterscheiden sind, werden sie immer häufiger von Spaziergänger*innen aus dem Wald mitgenommen.
Die Folgen sind gravierend: Die mitgenommenen Kätzchen sterben häufig durch Ernährungsfehler und an Hauskatzen-Keimen. Wildkatzen sind nicht zähmbar und so landen die Tiere meistens nach kurzer Zeit in einer Auffangstation. Viele Tiere sind zu diesem Zeitpunkt schon so geschwächt, dass sie trotz sachkundiger Pflege nicht überleben.
 

Motorsägenkurse

Waldwerkzeuge und Motorsäge
Waldwerkzeuge und Motorsäge

Nähere Informationen zu unseren Kursen "MS Basis" sowie die Termine 2024 auf der Seite Motorsägenkurse.

Waldjugendspiele 2024 am Standort Bärenbach/Hunsrück

Termin: 11.06.2024

Bestimmungsbuch
Bestimmungsbuch

Die diesjährigen Waldjugendspiele des Forstamtes Simmern finden am 11.06.2024 am Standort Bärenbach statt. Näheres erfahren Sie unter diesem Link: Wald-Jugendspiele (rlp.de)

Werde Förster*in...

Wenn Sie dieses Bild anklicken, wechseln Sie zu einer anderen Seite unseres Internetangebotes.
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Der Beruf der Försterin/des Försters ist vielseitig, interessant und attraktiv. Informiere Dich hier über die umfassende Ausbildung zum Bachelor of Science - Forstinspektor, 3. Einstiegsamt (EA). Landesforsten Rheinland-Pfalz bietet umfassende Qualifizierungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten.

Das sollten Sie beim Wandern in unseren Wäldern beachten

Blick aus dem Waldrand
Blick aus dem Waldrand

Beim Betreten des Waldes bitten wir die Besucher achtsam und mit offenen Augen zu wandern. 
Die Wege führen oftmals durch naturnah bewirtschafteten Wälder oder naturbelassene waldähnliche Strukturen. Von diesen können naturbedingte Gefährdungen ausgehen. Hierzu gehören auch herabfallende Äste und umstürzende Bäume. Das Betreten erfolgt auf eigene Gefahr. Bei Sturm, böigem Wind, Gewitter und anderen Unwettersituationen sollten sie zur eigenen Sicherheit Waldbereiche meiden.
Sollten Waldwege einmal abgesperrt sein, ignorieren Sie das nicht. Nehmen Sie lieber den ausgeschilderten Umweg in Kauf. Normalerweise finden in diesen Bereichen dann Forstarbeiten statt, bei denen es oft instabile Bäume gibt.