Heizen mit Holz - Brennholz wärmt immer zweimal!

Das erste mal, wenn das Holz geschlagen wird; das zweite Mal, beim Heizen selbst. Die mollige Kaminwärme lässt dann schnell die Mühe des Tages vergessen, gerade dann, wenn das Holz optimal gelagert ist und einen maximalen Heizwert besitzt. Richtig gelagert, haben Sie es nochmal wärmer! Was es beim Heizen mit Holz alles zu beachten gilt, finden Sie in der Broschüre "Effizient heizen mit Holz und Sonne" (PDF-Dwonload)!

Im Forstamt Bad Sobernheim bieten wir Ihnen gerne Brennholz an!

In allen Forstrevieren des Forstamtes können Sie Brennholz erhalten. Sichern Sie sich Ihr Brennholz direkt bei den Revierleitern aus dem Gemeinde- oder Staatswald in Ihrer Nähe!

Achtung! Brennholz selbst machen, ist gefährlich!

Sofern Sie beabsichtigen, Ihr Brennholz als „Selbstwerber“ eigenhändig mit der Motorsäge zu bearbeiten, setzt dies eine entsprechende Sachkunde im Umgang mit der Motorsäge voraus. Im Interesse Ihrer Sicherheit und Gesundheit muss sich deshalb der für Sie zuständige Revierleiter oder die für Sie zuständige Revierleiterin vor Aufnahme der Selbstwerbertätigkeit von Ihrer Sachkunde überzeugen. Mehr zum Thema Sachkunde finden Sie hier!

 

Hinweis für Brennholzkunden des Forstreviers Nahe-Glan

Liebe Brennholzkunden,

auf Grund technischer Probleme funktioniert das FAX-Gerät des Forstreviers Nahe - Glan nicht richtig.

Falls Sie in den vergangenen zwei/drei Wochen Ihren Brennholz-Bestellschein per Fax geschickt haben und ein o.k. als Rückmeldung erhalten haben, bitten wir Sie, diesen nochmals und bis auf weiteres unter der FAX - Nummer 06751-85799-33 an das Forstamt Bad Sobernheim zu senden, um sicher zu gehen, dass Ihre Bestellung ankommen ist.

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Klaus Günter, Forstrevier Nahe-Glan, Forstamt Bad Sobernheim, Felkestraße 12, 55566 Bad Sobernheim, Telefon 06751 857990 Email: forstamt.bad-sobernheim@wald.RLP.de

 

Brennholzbestellung für die Saison 2020/21

Die Bestellung von Brennholz zur eigenen Aufarbeitung für die Saison 2020/2021 ist ab jetzt bei den zuständigen Revierleitern möglich. Bitte beachten Sie, dass

  1. die Aufarbeitung auf eigene Gefahr erfolgt.
  2. Sie während der Arbeit mit der Motorsäge eine vollständige "Persönliche Schutzausrüstung - PSA"tragen müssen.
  3. Sie einen "Motorsägen-Lehrgang" besucht haben. Die Teilnahme ist Voraussetzung für die Zuteilung. Bitte legen Sie eine Kopie der Teilnahmebestätigung bei jeder Brennholzbestellung bei.

 

 

Heizwert von Brennholz

 

Bestellscheine finden Sie hier:

Bitte beachten: Bestellschluss ist der 31.10.2020!

Den für Sie passenden Bestellschein können Sie mit Doppelklick auf "Download Bestellschein" herunter laden.

BereichDownload
Verbandsgemeinde Bad KreuznachBestellschein
Verbandsgemeinde Herrstein-RhaunenBestellschein
Verbandsgemeinde Kirner LandBestellschein
Verbandsgemeinde Nahe-GlanBestellschein
Verbandsgemeinde RüdesheimBestellschein

Bitte beachten Sie, das in den Staatswaldflächen nach den Richtlinien von FSC keine Flächenlose vergeben werden.

Hier finden Sie das PEFC - Merkblatt für die praktische Waldarbeit

 

Änderungen beim Brennholz aus dem Staatswald

Im Staatswald des Forstamtes Bad Sobernheim wird Brennholz zur privaten Selbstwerbung ausschließlich als Polterholz am LKW-befahrbaren Waldweg angeboten.

Brennholz-Flächenlose werden im Staatswald ab Herbst/Winter 2013/2014 nicht mehr angeboten. Flächenlose sind Brennholzlose mit Kronenholz oder ganzen, gefällten Bäumen im Bestand.

Dies ergibt sich aus den hohen Qualitätsstandards der FSC® (Lizenznummer FSC®-C111982)-Zertifizierung im Staatswald, die u. a. eine möglichst große Schonung des Bodens und des Naturhaushaltes zum Ziel haben.

Ein Befahren der Flächenlose abseits der dafür vorgesehenen Rückewege und –gassen führt zu Bodenverdichtungen und ist daher schon seit langem im professionellen Forstbetrieb wie auch bei der privaten Brennholzselbstwerbung nicht mehr zulässig. Weiterhin führt eine intensive Nutzung des Restholzes zu einem Nährstoffentzug aus der Fläche, der dem Naturhaushalt erheblich schaden kann. Deshalb muss das sogenannte „Knüppelholz“ (unter 7 cm Durchmesser) und das Reisig in der Fläche verteilt bleiben und darf nicht mehr aufgearbeitet und aus dem Wald geschafft werden.

Auch im PEFC-zertifizierten Gemeindewald gelten die oben genannten Maßnahmen zum Schutz der Waldböden (kein Befahren der Fläche, Restholz unter 7 cm Durchmesser im Wald lassen). Wir bitten daher alle Brennholz-Selbstwerber, die Regelungen auf der Rückseite der Selbstwerber-Vereinbarung einzuhalten.