Forstamtsgebäude Kastellaun © Landesforsten.RLP.de / Kelly Karbach

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Herzlich willkommen beim Forstamt Kastellaun

Das Forstamt Kastellaun betreut die Wälder der vorderen Hunsrückhochfläche, die nach Nordosten vom Rheintal und in Richtung Nordwesten vom Tal der Mosel begrenzt wird. Im Süden reicht die Forstamtsfläche bis in die "Simmerner Mulde". Von der westlichen Forstamtsgrenze aus sind es nur noch wenige Kilometer bis zum Flughafen Hahn.

 

!Akute Waldbrandgefahr!

Aktuelle Hitzewelle lässt den Waldboden austrocknen
Das Forstamt weist zur Vermeidung von Waldbränden auf folgende Verhaltensregeln hin:
- Rauchen im Wald ist ganzjährig verboten
- Grillen und Anlegen offener Feuer im Wald und in Waldnähe ist verboten
- Benutzen Sie nur ausgewiesene Parkplätze. Trockene Grasflächen können sich durch heiße Katalysatoren entzünden
- Halten Sie alle Zufahrten und Waldwege für die Lösch- und Rettungsfahrzeuge frei
- Melden Sie jedes Feuer / jede Rauchentwicklungen mit Nennung des nächstgelegenen Rettungspunktes (Beschilderung im Wald oder Smartphone-App "Hilfe im Wald") unter der Notrufnummer 112. Jede Minute zählt!
Oftmals nur lokale und kleine Regenschauer sowie die grüne Vegetation täuschen über die tatsächliche Waldbrandgefahr hinweg. Weitere Informationen zur Waldbrandlage erfahren Sie unter waldbrandgefahr.wald.rlp.de

 

Besonderheiten des Forstamtes Kastellaun

Gemeinde- und Staatswald sind PEFC zertifiziert. Der Staatswald ist zusätzlich FSC® zertifiziert. Besondere Umweltbildungs-Einrichtungen des Forstamtes sind das Waldjugendheim Kolbenstein, der Kyrill – Sturmwurferlebnispfad und unser "LernOrt Nachhaltigkeit"
Auf den folgenden Seiten möchten wir Sie über unser Forstamt, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Leistungen und Veranstaltungen informieren.
Schauen Sie doch einfach ab und zu mal vorbei, ob es etwas Neues gibt.

 

Forsthausstraße 3            
56288 Kastellaun            
Telefon: 06762/4085-0
Telefax: 06762/4085-10
E-Mail: forstamt.kastellaun(at)wald-rlp.de
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag08:00 bis 16:00 Uhr 
Freitag08:00 bis 13:00 Uhr

 
 

Eichenprozessionsspinner unterwegs

Aufgrund des Klimawandels hat sich der invasive, wärmeliebende „Eichenprozessionsspinner“ in unserer Region ausgebreitet. Bevorzugt befallen die Raupen dieser nachtaktiven Falterart sonnenbeschienene Eichen in Parks oder an Waldrändern.
Von Mai bis Juni entwickeln sich die Larvenstadien. Der Kontakt mit den Brennhaaren der Raupen kann juckende und entzündliche Hautausschläge sowie Augen- und Atemwegserkrankungen hervorrufen. Menschen sollten deswegen die Bereiche um die Gespinst-Nester dieses Neulings meiden.
Sollten Sie Ansammlungen des Eichenprozessionsspinners an zentralen Orten wie Parks, Kindergärten oder Spielplätzen entdecken, teilen Sie dieses bitte den Grundstückseigentümern, meist sind das die Kommunen, mit.

 
 

Ein Waldbesuch kann keine Corona Infektion heilen, aber verhindern.

Euch und Euren Kindern fällt die Decke auf den Kopf? Hier gibt es Aktions- und Wandertipps. Also: robuste Kleidung anziehen und ´raus in den Wald!