Weißstorch © Landesforsten.RLP.de / Hansen / Lamour

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Vögel in Rheinland-Pfalz

  • Dohle

    Die Dohle (Corvus monedula) - Vogel des Jahres 2012. Porträt mit Informationen.

  • Eichelhäher

    Der Eichelhäher (Garrulus glandarius) - Übersicht und Aussehen.

  • Elster

    Die Elster (Pica pica) - Aussehen, Lebensraum, Verhalten, Nahrung, Paarungszeit und Aufzucht der Jungen.

  • Fasan

    Stolz wie ein mittelalterlicher Ritter mit „Sporn und Harnisch“.

  • Graureiher

    Der Graureiher gehört mit seinen auffällig langen Beinen zur Ordnung der Schreitvögel.

  • Grünspecht

    Der Grünspecht ist, neben dem Schwarzspecht, mit seinen bis zu 32 cm Körperlänge einer unserer größten heimischen Spechte.

  • Habicht

    In früheren Zeiten galt der Habicht als eine große Gefahr für den hauseigenen Hühner- oder Gänsebestand.

  • Hohltaube

    Die Hohltaube kommt in Deutschland seltener als ihre Verwandten, die Ringel-, Turtel- und Türkentaube, vor.

  • Kolkrabe

    Dieser mit ca. 63 bis 64 Zentimeter größte unserer Rabenvögel beeindruckt insbesondere durch sein glänzendes, phasenweise metallisch schillerndes, schwarzes Gefieder sowie seinen mächtigen Schnabel.

  • Kormoran

    Der von der Schabel- bis zur Schwanzspitze häufig mehr als 90 Zentimeter messende Kormoran ist eng mit den Scharben verwand und wird gelegentlich von Unkundigen mit diesen verwechselt.

  • Mäusebussard

    Deutschlands häufigster Greifvogel nimmt zahlenmäßig sogar auch in ganz Mitteleuropa die Spitzenposition ein und ist wohl den meisten Menschen hier bekannt.

  • Rebhuhn

    Der hebräische Name dieses Vogels bedeutet „Rufer“.

  • Ringeltaube

    Die Ringeltaube gehört zur Familie der Tauben, einer sehr artenreichen Gruppe von Vögeln.

  • Rotmilan

    Seit er zum Vogel des Jahres 2000 gekürt wurde, rückte der Rotmilan immer mehr ins Licht der Öffentlichkeit.

  • Schleiereule

    Die Schleiereule kommt in verschiedenen Farben vor.

  • Schwarzmilan

    Der Schwarzmilan ist hierzulande ein recht unbekannter Vertreter der Greifvögel.

  • Schwarzstorch

    Der Schwarzstorch ist mittlerweile wieder - zum seltenen - Bewohner unserer heimischen Wälder in Rheinland-Pfalz geworden.

  • Sperber

    Der einheimische Sperber gehört zoologisch zur Familie der Habichtartigen.

  • Sperlingskauz

    Sperlingskäuze sind Rekordhalter! Als kleinste Europäische Eulen-Art werden sie mit nur etwa 15 bis 19 cm nicht größer, als ein Star und erreichen ein Kampfgewicht von bloß 60 bis 80 g. Weniger als eine Tafel Schokolade also. Ihr rot- bis blass dunkelbraunes Gefieder zeichnet sich durch kleine helle Flecke und eine helle Bauchseite mit dunklen Längsstreifen aus. Das Besondere: Sperlingskäuze haben Augen im Hinterkopf. So sieht zumindest das „Scheingesicht“ aus, eine Federzeichnung, die Fressfeinde (Baummarder, Sperber, Habicht, größere Eulen) abschrecken soll. Die „richtigen“ Augen sind klein und gelb und sitzen natürlich an der Vorderseite des flachen, breiten Kopfes.

  • Star

    Der Star fällt zwar nur auf, wenn im Spätsommer sein schwarzes Gefieder wie mit Perlen übersät wirkt oder er im Frühling seinen ungewöhnlichen, schnarrend –schmatzenden Gesang zum Besten gibt.

  • Stockente

    Der Stockerpel trägt zur Balzzeit ein farbenprächtiges Gefieder, mit blauen, weiß gesäumten Spiegeln auf den Schwingen und grün-metallisch glänzendem Kopf, einem weißen Halsband und Erpellocken am Schwanz.

  • Turmfalke

    Einer unserer heimischen Falken, ist der Turmfalke.

  • Türkentaube

    Auf ihren Schwingen trägt die Türkentaube eine helle bräunliche Färbung, die nach oben hin, Richtung Kopf, in ein typisches taubengrau übergeht.

  • Turteltaube

    Die als Friedenssymbol geltende Turteltaube ist die kleinste bei uns lebende Wildtaubenart.

  • Uhu

    Der Uhu gehört zu den Eulen und ist mit einer Körperlänge von bis zu 70 Zentimeter und einer Spannweite von bis zu 1,80 Meter unser größter heimischer nachtaktiver Greifvogel.

  • Waldkauz

    Dieser rund 40 Zentimeter große, streng nachtaktive Vogel besitzt meist gestreifte, zuweilen auch gefleckte Gefiederpartien, die von Gelbbraun über Braun bis gräulich variieren können.

  • Wanderfalke

    Vor einiger Zeit galt der Wanderfalke, Vogel des Jahres 1971, in Rheinland-Pfalz noch als ausgestorben.

  • Weißstorch

    Er klappert und bringt Babys: Diese Beschreibung genügt und jeder weiß, von wem die Rede ist.